docs: bewusste Abweichungen vom Original festhalten - #29
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Die +4 kombiniert bereits Strafkarten und Farbwunsch - das entspricht dem Original. Was fehlt, ist die Einschraenkung, dass sie nur ohne passende Karte gelegt werden darf. Das ist Absicht: im Original gehoert dazu untrennbar das Anfechten. Wer nur die Einschraenkung erzwingt, ist strikter als das echte Spiel - die Karte waere fast nie legbar und das Bluff-Element faellt weg. Das Anfechten selbst wuerde fremde Haende offenlegen und damit genau den Mechanismus aushebeln, auf dem der geplante Multiplayer aufbaut. Dazu der strukturelle Grund: canPlay() bekommt bewusst eine einzelne Karte und nie die Hand. Es waere die einzige Regel, deren Legalitaet von den uebrigen Karten abhaengt, und zwei Aufrufer fragen nach einer frisch gezogenen Karte, die noch zu keiner bewerteten Hand gehoert. Festgehalten, damit die Frage nicht spaeter neu aufgemacht wird, samt Hinweis auf die vertretbare Variante (opt-in strictWild4 ohne Anfechten). Keine Codeaenderung, daher kein Versionsbump.
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📝 WalkthroughWalkthroughThe change adds documentation for current Changeswild4 documentation
Estimated code review effort: 1 (Trivial) | ~2 minutes Mergeability Score: ⚪ Minimal · up to This PR only documents an intentional rule deviation and does not change runtime behavior or production configuration. No actionable merge-blocking risk remains after normal checks and review. 🚥 Pre-merge checks | ✅ 5✅ Passed checks (5 passed)
✨ Finishing Touches🧪 Generate unit tests (beta)
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Reine Dokumentation, keine Codeänderung (und damit auch kein Versionsbump).
Hintergrund
Beim Durchgehen der Kartenwirkungen kam die Frage auf, ob die
+4originalgetreu ist. Die Antwort ist zweigeteilt:Was schon stimmt:
wild4kombiniert bereits beides – 4 Strafkarten und Farbwunsch –, im Gegensatz zudraw2(nur Strafe) undwild(nur Farbe). Verifiziert:Was bewusst fehlt: die Einschränkung, dass
+4nur ohne passende Karte gelegt werden darf.Warum das so bleibt
Im Original gehört zu dieser Regel untrennbar das Anfechten: Man darf bluffen, und der Nächste darf es anzweifeln – mit Strafe für den, der falsch lag. Der Bluff ist die Regel. Erzwingt man nur die Einschränkung, ist das strikter als das echte Spiel: Da man meist irgendetwas Passendes hält, wäre die Karte fast nie legbar und der interessante Teil fiele weg.
Das Anfechten sauber umzusetzen passt zudem nicht zur Architektur – es erfordert, eine Hand einem anderen Spieler offenzulegen, und genau dass
playerView()fremde Hände verbirgt, ist der Anti-Cheat-Mechanismus für den geplanten Multiplayer. Bots müssten zusätzlich bluffen und Bluffs einschätzen können.Dazu ein struktureller Punkt:
canPlay()bekommt bewusst eine einzelne Karte, nie die Hand. Es wäre die einzige Regel, deren Legalität von den übrigen Karten abhängt – und zwei Aufrufer fragen nach einer frisch gezogenen Karte, die noch zu keiner bewerteten Hand gehört.Falls es doch mal gewünscht ist, nennt die Notiz die vertretbare Variante: ein Opt-in
strictWild4(Default aus) ohne Anfechten – nicht als Änderung am Standardverhalten.Warum überhaupt dokumentieren
Damit die Frage in ein paar Monaten nicht als vermeintlicher Bug neu aufgemacht wird.
Tests 37/37,
npm run check0 Fehler / 0 Warnungen – unverändert, da nur Markdown betroffen ist.Summary by CodeRabbit