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Programmablaufplan
Ein Programmablaufplan dient zur Planung und Verdeutlichung von Abläufen innerhalb eines Systems, eines Teilsystems oder einer Funktion.
Ein PAP besteht aus mehreren Elementen
Beide Elemente sind obligatorisch/verpflichtend.
Dargestellt durch ein gekipptes Rechteck/Parallelogramm.
Ein normales Rechteck stellt eine simple Operation dar.
Ein Unterprogramm wird wie eine Operation mit einem Rechteck dargestellt, jedoch befinden sich hier noch zwei vertikale Linien in der Nähe der Seiten.
Eine Verzweigung wird durch eine Raute dargestellt. In ihr wird die Bedingung aufgeführt. Von der Raute laufen zwei Pfeile weg, wobei einer den Weg bei einer wahren Aussage markiert und eins den Weg der unwahren.
Die Linie verbindet verschiedene PAP-Elemente miteinander. Pfeile müssen gerichtet sein (eine Spitze besitzen) damit der Programmfluss eindeutig dargestellt wird.






